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Joe & Sekou: „Faya“

„Er spricht kein Französisch und ich kein Englisch. Wir verstehen uns trotzdem durch die Musik“ (Sekou Kouyate)

Am 19. November 2012 präsentierte Localization Records ‚Faya‘, das erste gemeinsame Album des von der Presse gefeierten New Yorker Beat-Boxers, Loopstation-Künstlers, Rappers und Songwriters Joe Driscoll und des afrikanischen Koravirtuosen Sekou Kouyate in England. Am 1. März 2013 erscheint das Album auf flowfish.records in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Sekou Kouyate stammt aus Guinea, ist ein Mitglied der weltbekannten Band Ba Cissoko und gilt schon lange als Jimi Hendrix der Kora.

„Auf dem französischen Festival „Nuit Metis“ vor den Toren Marseilles habe ich zum ersten Mal mit Sekou Kouyate zusammengearbeitet“, erklärt Driscoll. Das Festival, das im Englischen unter dem Namen „Nights of Mixed Race“ stattfindet, ermöglicht das Aufeinandertreffen von Künstlern mit verschiedenen kreativen und kulturellen Werdegängen.„Wir haben zusammen eine ganze Woche lang gejammt und improvisiert. Zum Glück hatte ich mein Diktiergerät immer griffbereit. Diese unmittelbare Energie zwischen uns war sofort spürbar. Die nächsten Monate schrieben und recordeten wir gemeinsam in Marseille, wann immer wir keine Konzertespielten.“

In Sousou und Englisch aufgenommen, ist ‚Faya‘ eine kraftvolle Mischung aus Afrobeat und vielen westafrikanischen Musiktraditionen mit Hip-Hop, Rock und Reggae, die sich einfachem Schubladendenken entzieht.Wer bereits mit Joes Musik vertraut ist, erkennt die bekannte Mischung aus Rap, Folk, Reggae und Blues genauso wie das virtuose Koraspiel von Sekou, mal traditionell, mal extrem verzehrt mit Wawa und anderen E-Gitarreneffekten verfremdet. Entstanden ist aber weit mehr als die Kombination von Altbekanntem.

Killer Basslines, kunstvolles, elektronisch verstärktes Koraspiel, zwei äußerst markante Sänger, positive Energie und ein niemals endender Flow bilden das Fundament auf dem das Duo diesen unverfälschten, ehrlichen Sound unabhängig von aktuellen Trends ausgetüftelt hat.

„Das Album touchiert musikalisch so viele Genres, obwohl wir darüber nie bewusst gesprochen haben. Wir hatten ganz einfach nur Spaß daran, diese Sounds zu machen“, sagt Joe. „Wir sind beideder Meinung, dass all diese musikalischen Stilistiken einen gemeinsamen Ursprung haben. Der Titeltrack ‚Faya‘ bedeutet auf Sousou etwa soviel wie ‚gib mir das Feuer, lass mich damit spielen‘.Diese plötzliche Begeisterung, die wir fühlten, haben wir versucht, auf diesem Album festzuhalten.“

“Mind blowing world music that redefines the term” (The Big Issue)

“Faya recalls the desert trance grooves of Tinariwen, while the looping lilt of ‘Ghetto Many’ conjures Cheikh Lo” (Acoustic Magazine)

“A fantastic meeting of different cultures and styles, it blends sounds and themes from opposite sides of the globe effortlessly” (Music Week)

faya_packshot_updated-1200 Titel | Faya Interpret | Joe & Sekou Best.-Nr. | FF 0044 Vertrieb | Broken Silence VÖ | 01.03.2013

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