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Flavia Coelho | Bossa Reggae Raggamuffin | Brasilien, Frankreich

“Wo sie ist geht die Sonne auf: Flavia Coelho gibt beim Zeltival eine Lektion in brasilianischer Lebensfreude. Gemeinsam mit ihrer dreiköpfigen Band fährt sie eine Groove- und Charme-Offensive, die sich gewaschen hat.”
(Badische Nachrichten)

“Elektrisierender Auftritt der Brasilianerin Flavia Coelho. Ihre Haare stehen ab, als ständen sie unter Strom, ihre glanzrote Leggins fährt wie ein Blitz in den Boden der Stimmenbühne. Eine faszinierende Persönlichkeit, ihre Stimme nicht weniger. Manchmal klingt sie tief und verführerisch – ein Sound, der einem zusammen mit dem Klang des brasilianischen Portugiesisch eine Gänsehaut über den Rücken laufen lässt – mal federleicht, locker und verspielt.”
(Weiler Zeitung)


Seitdem sie in Paris lebt, findet Flavia, dass „alles brasilianisch klingt“. Hört man ihre Musik, hat man es mit der Zuordnung zunächst schwerer. Ihr Flow klingt wie urbaner Baile Funk, ihre vom Vater geerbte Repente wird zum Afrobeat, der Forró und Samba erklingt in vielfältigen Tönen und der Hip-Hop knüpft an die Wurzeln der afrikanischen Musik im Milieu der Kanak an. Derweil verbindet sich der Bolero in einer Neuinterpretation mit dem Ragga, und die Musik Osteuropas geht in tropische Klänge über, um einen Bezug zur jamaikanischen Musik herzustellen.

Es verwundert nicht, dass diese Mischung in der Erfindung eines neuen Musikstils gipfelte: dem Bossa Muffin.
Doch worum geht es in ihren Liedern? Flavia entführt uns in Rios Großstadtdschungel und erzählt im Dialekt ihrer Muttersprache von ihrer Vergangenheit. „Ich singe nicht über die Schönheit Brasiliens, sondern über die Gefahren, denen ich dort in meiner Jugend ausgesetzt war.“ Aufgewachsen in dem berüchtigtsten Viertel Rio De Janeiros, übernachtete sie später in besetzten Häusern und an Bushaltestellen, zog mit müden Beinen umher und durchquerte ganz Brasilien, um ihrem Gesang Gehör zu verschaffen. Als sie allmählich bekannter wurde, verließ sie Rio im Jahr 2006 um in Paris, der Stadt ihrer Träume, weiter zu machen. Dort sang sie zunächst in der U-Bahn, ab und an in Bars und Kabaretts.

Damals hätte sie sich nicht vorstellen können, dass eines Tages ihr Name in roten Lettern an der Front der Music Hall von Paris prangen wird.
120 Konzerte und 20.000 Schallplatten später bekommt der Hörer noch immer schlagartig Lust, mit ihr und ihren Freunden ein Fest zu feiern, beim Tanz zu Calypso auf einen Berg zu steigen, seinen Optimismus an die Wände zu sprühen und plötzlich davon überzeugt zu sein, dass die Natur des Menschen gut ist.

*** Neues Album “MUNDO MEU” auf flowfish.records ***

*** Featuring: PATRICE, TONY ALLEN, FIXI & L‘ULTRA BAL, SPEECH (Arrested Development)***

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Titel | Mundo Meu
Interpret | Flavia Coelho
Best.-Nr. | FF 0061
Vertrieb | Broken Silence
VÖ | 26.09.2014